Weberei Schwaibold.

Weben in dritter Generation.

Am Albrand begann es mit einer kleinen Werkstatt im eigenen Wohnhaus von Johannes und Hildegard Schwaibold im Jahre 1947.

Sie produzierten auf zwei Handwebstühlen grobe Bezugsstoffe.

1951 setzten sie den Grundstein für das heutige Unternehmen durch einen Neubau in der Hauptstraße 102 in Frittlingen.

Später begann in Europa die Weberei als Industriezweig aufzublühen. In Augsburg gab es Mitte des 15. Jahrhunderts eine Weberzunft mit weit über 700 Mitgliedern.

Vielerorts wurden in den Gemeinden mit einem hohen Anteil von Webern, oftmals die Hälfte der Bevölkerung, eigene Webermärkte abgehalten. Heute gibt es nur noch wenige Webereien.

Die Weberei gehört zu den ältesten Handwerken der Menschheit. In den Grabkammern des ägyptischen Altertums sind Gewebereste von Gewändern nachgewiesen worden.

Gewobene Textilien verhalfen den Handel treibenden Assyrern und später den Phöniziern zu ihrem Reichtum. Auch die Griechen kannten das Weben: Bei Homer scheinen Weben, Spinnen und die Herstellung von Kleidungsstücken die Hauptbeschäftigung der Frauen zu sein.

Stoff aus dem Träume sind.
Gewebe auf höchstem Niveau.

Der Einsatz der Gewebe ist vielfältig – branchenübergreifend und weltweit werden die Erzeugnisse der Weberei Schwaibold gebraucht.

Die Frittlinger weben u.a. Moltongewebe, Dekogewebe, Gewebe für Keilriemen, Hagelschutznetze, Berufsbekleidung, Heimtextilien, Markisen, Marktschirme, Insektenschutz und viel mehr. Stark vertreten sind sie in der Herstellung von KbA (kontrolliert biologisch angebaute Baumwolle).

Die Produkte werden bei unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt, z.B. in der Chemie (Oberflächenbearbeitung), Landwirtschaft, Industrie (z.B. im Fahrzeugbau, Filtersysteme), im Handwerk und bei Sport (z.B. als Segeltücher, Planen und Zelte).

Die Gewebe werden auch verwendet in der Medizin (Mullbinden), bei Polstermöbeln, für Transportbänder, für Wandbespannungen, in Trägergewebe für handgeknüpfte Teppiche oder auch für Reifen.

Vielfalt durch Modernität.
Tradition am Puls der Zeit.

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ist die Weberei Schwaibold – mittlerweile vertreten in der 3. Generation – durch Flexibilität und Leistungsfähigkeit für ihre Kunden zu einem verlässlichen Partner in der Welt der technischen Gewebe geworden – produziert wird am Standort in Süddeutschland.

Verschiedene Garne und Monofile sind im täglichen Einsatz. In den Breiten von 40 bis 530 cm können diese qualitativ anspruchsvoll verarbeitet werden. Die Schussdichten bewegen sich je nach Artikel zwischen zwei und 35 pro Zentimeter.

Trotz der Stagnation in der Textilbranche in den letzten Jahren konnte sich die Weberei Schwaibold durch die Herstellung von Nischenprodukten mit einem gesunden Wachstum behaupten.

Als Zulieferer für namhafte Chemie- und Industrieunternehmen bietet die Weberei ein hohes Maß an Qualität und Produktionssicherheit am deutschen Standort. Dabei wird die Herstellung speziell auf die Wünsche und Produkte der Kunden abgestimmt und für sie optimiert.

Die Herstellungsmethoden werden fortwährend aktualisiert, modernisiert und ergänzt, um das hohe technische Niveau in der Produktion zu halten. Nicht zuletzt geht es darum, auch in Zukunft den Standort in Deutschland zu halten und dabei ein innovativer, kompetenter und verlässlicher Partner zu sein.

Weltweit im Einsatz.
Zu finden im Süden Deutschlands.

Sie finden die Weberei Schwaibold in der Gemeinde Frittlingen. Der traditionsreiche Ort wird im Jahr 797 erstmals in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt und liegt am steil abfallenden westlichen Albrand.

 

Weberei Schwaibold | Weberei für technische Gewebe
Hauptstraße 102 | 78665 Frittlingen

Telefon: 07426 / 1243 | Fax: 07426 / 4478
E-Mail: info@weberei-schwaibold.de

Anreise mit dem Zug:
• Fahrplanauskunft Zug: Deutsche Bahn

Anreise mit dem Auto:
• Bitte rufen Sie die Anfahrtskarte auf:
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Weberei Schwaibold
Hauptstraße 102
78665 Frittlingen


Telefon: 07426 / 1243
Fax: 07426 / 4478

info@weberei-schwaibold.de

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